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»Wer den Film nicht scheut, schaut Zelluloid!« Im digitalen Zeitalter besinnt man sich gerne auf die »guten alten Zeiten«, wie unser nächster Beitrag aus »Jede Menge Erben« belegt:

Martin Abraham: »Das Filmerbe«

»Schon beim Betreten der Wohnung seines zwei Tage zuvor verstorbenen Großonkels hatte Klaus Reitl ein komisches Gefühl, als stimmte etwas nicht. Und kaum stand er weit genug im Flur, um ins Wohnzimmer schauen zu können, da bestätigte sich seine Ahnung. Schubladen standen offen, Gegenstände lagen verstreut auf dem Boden, Bücher waren aus den Regalen geworfen. Er zog es vor, eilig wieder auf die Straße zu gehen und von dort aus die Polizei zu verständigen. Dann wartete er geduldig, aber etwas verstört, auf den Streifenwagen ...«

Martin Abraham ist Autor und Übersetzer aus Kiel. Aufgewachsen ist er allerdings in Paderborn. Dass gerade, nachdem er dort einen Jugendliteraturpreis der Literaturzeitschrift »Tippex« gewonnen hatte, die Stadt die Fördergelder strich und das Erscheinen der Zeitschrift eingestellt wurde, hat sich zum Glück nicht nachteilig auf seine Schaffenskraft ausgewirkt. Neben Romanen und Übersetzungen schreibt er Beiträge über Literatur und Film in Zeitung, Zeitschrift und Internet. Durch »Jede Menge Erben« fand er den Weg zurück zur Fiktion: Die Erzählung »Das Filmerbe« ist als Teil seiner geplanten Krimi-Thriller-Mystery-Reihe »Groschendetektiv« angelegt; für die nötige Inspiration sorgte sein Faible für die deutsche Filmgeschichte. 

Homepage: www.martinabraham.de