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Coccobello

Roman

Coccobello, der neue Roman von Gerrit Fischer
Coccobello, der neue Roman von Gerrit Fischer

Coccobello ist die Fortsetzung des Adria-Express, auch wenn der Roman genauso gut gelesen werden kann, wenn man den Adria-Express nicht kennt. Wieder geht es um Tim, der mittlerweile seit 14 Jahren in Italien lebt und sich nun einen alten VW-Bus kauft, um eine Tour durch Italien zu unternehmen. Amüsant, nachdenklich, kurzweilig - Gerrit Fischer knüpft mit seinem neuen Roman an den Erfolg seines Debüts an.

 

 

Klappentext:

 

Gemeinsam mit der Freundin in seinem alten VW-Bus Coccobello durch die Toskana reisen – das ist der große Wunsch von Tim, bevor er nach vielen Jahren in Italien nach Deutschland zurückkehren wird. Kurz nach seinem 18. Geburtstag war er in den Süden ausgewandert, nun lockt ihn seine große Liebe zurück in seine alte Heimat Deutschland. Doch bevor es soweit ist, wartet auf die beiden noch eine abenteuerliche und amüsante Reise durch eine der schönsten Regionen der Welt, die Toskana.

 

Auch in Gerrit Fischers zweitem Roman geht es um die Freiheit des Reisens, die südländische Atmosphäre Italiens und den nicht immer einfachen Weg, sein Glück und seinen Platz im Leben zu finden.


 

Hintergrund:

 

Eigentlich hatte Gerrit Fischer geplant, nach seinem sommerlichen Unterhaltungsroman Adria-Express, ein neues Genre zu beschreiten. Die Arbeit an einem Mystery Thriller war bereits in vollem Gange. 

 

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen von Lesern und den Wünschen, mehr in der Art des Adria-Express zu lesen, hat der Autor geprüft, ob er noch ausreichend Ideen für eine Fortsetzung des Romans hat. Nach einigen Wochen, in denen die neue Story skizziert wurde und Ideen aufgeschrieben wurden, hat sich Gerrit Fischer dann entschieden, eine Fortsetzung des Adria-Express zu schreiben.

 

Neben dem Schreiben der Geschichte stand auch die Frage nach einem Titel und die Gestaltung des Covers auf dem Programm. Und bereits zu einem frühen Zeitpunkt des Projekts war klar, wie der neue Roman heißen wird und wie das Cover aussehen soll. Gerrit Fischer bereiste Ende Juni und Ende September 2011 Italien und recherchierte unter anderem in der Toskana einige Dinge, die in den Roman einfließen sollen. Auch das Fotoshooting für das Coverbild stand in Siena auf dem Programm.